Funtenseetauern
| Funtenseetauern | ||
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| Massiv des Funtenseetauern von Westen | ||
| Höhe | 2578 m ü. NHN 2579 m ü. A. | |
| Lage | Bayern, Deutschland und Salzburg, Österreich | |
| Gebirge | Steinernes Meer, Berchtesgadener Alpen | |
| Dominanz | 3,9 km → Selbhorn | |
| Schartenhöhe | 221 m ↓ Hochbrunnsulzen | |
| Koordinaten | 47° 29′ 6″ N, 12° 58′ 37″ O | |
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| Erstbesteigung | erste touristische Besteigung vermutlich durch Adolph Schaubach, ca. 1840 | |
Der Funtenseetauern ist ein 2578 m ü. NHN hoher Grenzgipfel zwischen Deutschland und Österreich im Steinernen Meer, einem der neun Gebirgsstöcke der Berchtesgadener Alpen. Er bildet mit seinen Graten und Nebengipfeln ein eigenes kleines Bergmassiv innerhalb des Steinernen Meers und wurde aufgrund seines beherrschenden Erscheinungsbilds als "ganzes Gebirge", "Monte Rosa en miniature" und "wohl der gewaltigste Berg des Steinernen Meers" bezeichnet. Auffällig sind die am Funtenseetauern auftretenden rötlichen Lias-Gesteine. Aufgrund seines Blumenreichtums war der Funtenseetauernstock immer wieder Ziel von Botanikern.