Golf Club Champions League

Golf Club Champions League
VerbandGCC (bis 2015)
AGCFF
Erstaustragung1982
Mannschaften8
SpielmodusRundenturnier 2 Gruppen à 4 Teams
K.-o.-System ab Halbfinale
TitelträgerVereinigte Arabische Emirate al Shabab (Vereinigte Arabische Emirate) (3. Titel)
RekordsiegerSaudi-Arabien al-Ahli
Saudi-Arabien al-Ettifaq
Vereinigte Arabische Emirate al Shabab (Vereinigte Arabische Emirate) (je 3 Siege)
Websiteagcff.com (englisch)

Die AGCFF Golf Club Champions League., bis 2015 auch bekannt unter der Bezeichnung Gulf Cup for Clubs bzw. GCC Champions League, ist ein mit Unterbrechungen seit 1982 jährlich ausgetragener und aktuell unter Obhut der Arab Gulf Cup Football Federation (AGCFF) stattfindender Fußballwettbewerb für Vereinsmannschaften der sechs arabischen Mitglieder des Gulf Cooperation Council (GCC)Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien, Vereinigte Arabische Emirate sowie des Iraks und Jemens.

Teilnahmeberechtigt sind aktuell die nach den bereits für die anderen asiatischen Wettbewerbe qualifizierten Mannschaften platzierten Teams der jeweiligen nationalen Ligen. Meist wurde in einer einfachen Ligarunde, zuletzt in Turnierform mit Gruppen- und K.-o.-Phase gespielt. Bis zur Einführung der AFC Champions League diente der Wettbewerb auch regelmäßig als Qualifikation für deren Vorläufer, den Asienpokal der Landesmeister bzw. dem Arab Club Champions Cup. Verbunden mit einem festen Kontingent an Startplätzen für die AFC Champions League auch für einige der beteiligten Golfstaaten, nahm die Bedeutung des Wettbewerbs jedoch stark ab, so dass zuletzt nicht mehr alle bestplatzierten Teams der beteiligten Länder starteten. Nachdem eine Austragung in den Jahren 2016 und 2017 gänzlich gescheitert war, wurde der Wettbewerb vorübergehend eingestellt. Die GCC Champions League war das Pendant auf Klubebene zum Golfpokal für Nationalmannschaften, allerdings ohne Teilnehmer aus Irak und dem Jemen.

  1. Al Arabi to represent Qatar in revamped Gulf Club Champions League in October. Abgerufen am 23. September 2024 (englisch).