Gaubahn

Ochsenfurt–Weikersheim
Streckennummer (DB):5204 (Ochsenfurt–ehemalige Infrastrukturgrenze)
4955 (Weikersheim–ehemalige Infrastrukturgrenze)
Kursbuchstrecke (DB):415c
Kursbuchstrecke:415c (1946)
Streckenlänge:36,552 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Maximale Neigung: 18 
Minimaler Radius:200 m
von Treuchtlingen
0,000 Ochsenfurt 132 m
nach Würzburg
2,600 Hohestadt (bis 1961)
4,390 Tückelhausen (bis Sommer 1983)
6,900 Acholshausen (bis 1978)
8,200 Gaukönigshofen
zum Flugplatz Giebelstadt
10,520 Rittershausen
12,470 Sonderhofen
15,450 Gelchsheim
19,540 Aub-Baldersheim
22,380 Burgerroth
von Creglingen
25,560 Bieberehren 269 m
28,410 Röttingen
29,400 Röttingen Stadt (bis 1923)
32,200 Tauberrettersheim
33,400 Landesgrenze Bayern / Baden-Württemberg
34,400 Schäftersheim
Eisenbahnbrücke Schäftersheim; Tauber
36,000 Weikersheim Stadt (bis 1923)
36,262
0,290
ehem. Infrastrukturgrenze K.Bay.Sts.B. / K.W.St.E.
von Königshofen
0,000 Weikersheim (Keilbahnhof)
nach Crailsheim

Quellen:

Die Gaubahn war eine eingleisige nichtelektrifizierte Eisenbahnstrecke in Franken, zwischen Mainfranken und Tauberfranken, deren größter Teil in Bayern und nur ein kleinerer in Baden-Württemberg lag. Sie führte von Ochsenfurt am Main über Bieberehren nach Weikersheim.

  1. Bundesbahndirektion Nürnberg. Karte im Maßstab 1:400000. Ausgabe B. Karten- und Luftbildstelle der Deutschen Bundesbahn, Mai 1985 (blocksignal.de [abgerufen am 24. März 2022]).
  2. Bundesbahndirektion Stuttgart. Karte im Maßstab 1:400000. Ausgabe B. Deutsche Bundesbahn, November 1983 (blocksignal.de [abgerufen am 24. März 2022]).