Gebenstorf

Gebenstorf
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Aargau Aargau (AG)
Bezirk: Badenw
BFS-Nr.: 4029i1f3f4
Postleitzahl: 5412 Gebenstorf
5412 Vogelsang AG
Koordinaten: 660581 / 259058
Höhe: 376 m ü. M.
Höhenbereich: 327–565 m ü. M.
Fläche: 5,65 km²
Einwohner: 5807 (31. Dezember 2024)
Einwohnerdichte: 1028 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
28,8 %
(31. Dezember 2024)
Gemeindeammann: Toni Suter
Website: www.gebenstorf.ch
Blick nach Norden auf Gebenstorf, im Hintergrund das Untere Aaretal
Lage der Gemeinde
{w

Gebenstorf (schweizerdeutsch: Gäbischtorf, ˈɡæbiʃˌtɔrf) ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Aargau. Sie gehört zum Bezirk Baden und liegt in der Mitte zwischen Baden und Brugg. Bis 1884 gehörte auch die Ortschaft Turgi zu Gebenstorf, bevor es eine eigene Gemeinde wurde, 2024 aber mit Baden fusionierte.

  1. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  2. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
  4. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
  5. Beat Zehnder: Die Gemeindenamen des Kantons Aargau. In: Historische Gesellschaft des Kantons Aargau (Hrsg.): Argovia. Band 100. Verlag Sauerländer, Aarau 1991, ISBN 3-7941-3122-3, S. 171–172.