Geierswalder See
| Geierswalder See Lejnjanski jězor | ||
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| Luftbild des Geierswalder Sees mit dem Dorf Geierswalde | ||
| Geographische Lage | südöstliches Brandenburg, nordöstliches Sachsen | |
| Zuflüsse | Schwarze Elster | |
| Abfluss | Schwarze Elster | |
| Orte am Ufer | Geierswalde, Kleinkoschen | |
| Ufernaher Ort | Senftenberg, Hoyerswerda | |
| Daten | ||
| Koordinaten | 51° 30′ 0″ N, 14° 6′ 0″ O | |
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| Höhe über Meeresspiegel | 101 m | |
| Fläche | 6,53 km² | |
| Maximale Tiefe | 34 m | |
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Besonderheiten |
Tagebaurestsee | |
Der Geierswalder See, obersorbisch Lejnjanski jězor, ist ein künstlicher See. Er liegt größtenteils im Freistaat Sachsen nordwestlich von Hoyerswerda und teilweise in Brandenburg. Direkt am See liegen die Orte Geierswalde und Kleinkoschen, ein Ortsteil von Senftenberg. Er ist der erste touristisch nutzbare See der zukünftigen Lausitzer Seenkette, nach dem bereits in den 1970er Jahren gefluteten Senftenberger See. Für ihn wurde das Restloch des Tagebaus Koschen mit dem Wasser der Schwarzen Elster geflutet. Die letzten Sanierungsarbeiten endeten 2004. Im Jahr 2006 wurde der See freigegeben. Die Flutung des Sees dauerte bis 2013 an. Der Wasserinhalt des Sees beträgt 98 Millionen Kubikmeter.
- 1 2 3 Geierswalder See. lausitzerseenland.de, abgerufen am 8. Juni 2023.
- ↑ Brigitte Nixdorf, Klaus van de Weyer, Dieter Leßmann: Limnologie von Bergbauseen der Lausitz – Besiedlung und Bewertung, Berichte der naturforschenden Gesellschaft der Oberlausitz, Band 24, Seiten 83-102. Görlitz, 2016.