Geleitzug QP 11
Der Geleitzug QP 11 war ein alliierter Nordmeergeleitzug, der im April 1942 im sowjetischen Murmansk zusammengestellt wurde und weitestgehend ohne Ladung ins isländische Reykjavík fuhr. Er verlor einen Frachter (2847 BRT) und den Kreuzer Edinburgh mit 5,5 Tonnen Gold an Bord. Die Deutschen verloren den Zerstörer Hermann Schoemann.