Gelterswoog
| Gelterswoog | ||
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| Gelterswoog | ||
| Geographische Lage | Deutschland | |
| Zuflüsse | Hoheneckermühlbach, Hoheneckerbach | |
| Abfluss | Hoheneckermühlbach → Aschbach → Moosalbe → Schwarzbach → Blies → Saar → Mosel → Rhein → Nordsee | |
| Ufernaher Ort | Hohenecken, Espensteig, Dansenberg, Breitenau | |
| Daten | ||
| Koordinaten | 49° 23′ 41″ N, 7° 41′ 35″ O | |
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| Höhe über Meeresspiegel | 285 m ü. NHN | |
| Fläche | 7–13 ha | |
| Länge | bis 1 km | |
| Breite | bis 500 m | |
| Maximale Tiefe | 3,5 m | |
Der Gelterswoog ist ein in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts angelegter Stausee auf der Gemarkung der Stadt Kaiserslautern im Stadtteil Hohenecken (Rheinland-Pfalz). Er war als Naturdenkmal Gelterswoog mit Verlandungszone (ND-7312-181) eingestuft und wird heute als Naturdenkmal Gelterswoog (ND-7312-010) geführt. Drei Taleinschnitte seiner Zuflüsse, darunter das Walkmühl- und das Kolbental mit Kolbenwoog und Kolbenmoor, sowie die Verlandungszonen am westlichen Seeufer sind seit 1997 als Täler und Verlandungszone am Gelterswoog deklariert.
- ↑ Wasserhaushalt Gelterswoog. Stadtverwaltung Kaiserslautern Referat 15 Umweltschutz, 26. Februar 2020, abgerufen am 20. April 2023.