Gemäldegalerie (Berlin)

Gemäldegalerie der Staatlichen Museen zu Berlin

Eingang von Gemäldegalerie, Kupferstichkabinett, Kunstbibliothek und Museum für Kunst und Gewerbe im Kulturforum (Foto: 2019)
Daten
Ort Berlin Berlin-Tiergarten, Matthäikirchplatz
Art
Architekt Neubau: Hilmer & Sattler und Albrecht
Eröffnung 1830
Leitung
Website
ISIL DE-MUS-017018

Die Gemäldegalerie ist ein Kunstmuseum in Berlin. Sie ist Teil der Staatlichen Museen zu Berlin. Ihr 1998 fertiggestellter Bau befindet sich im Kulturforum Berlin.

Die Gemäldegalerie beherbergt Bestände alter europäischer Malerei vom 13. bis zum 18. Jahrhundert. Die Sammlung umfasst Meisterwerke von Künstlern wie Albrecht Dürer, Lucas Cranach, Hans Holbein, Rogier van der Weyden, Jan van Eyck, Raffael, Sandro Botticelli, Tizian, Caravaggio, Peter Paul Rubens, Rembrandt und Jan Vermeer. Die Gemäldegalerie wurde 1830 eröffnet. Die Sammlung in ihrer heutigen Form ist das Ergebnis einer ambitionierten zweihundertjährigen Sammlungspolitik, voller Erfolge und auch schmerzlicher Einschnitte.

Im Jahr 2019 verzeichnete die Gemäldegalerie 310.000 Besucher, nicht zuletzt dank der Sonderausstellung Mantegna und Bellini. Meister der Renaissance, die mit insgesamt 192.000 Besuchern die erfolgreichste Sonderausstellung des Jahres 2019 war.

  1. Nicola Kuhn: Gemäldegalerie eröffnet Raffael-Jubiläum. In: Tagesspiegel. 16. Dezember 2019, abgerufen am 6. Mai 2020.
  2. Tilmann von Stockhausen: Gemäldegalerie Berlin – Die Geschichte ihrer Erwerbungspolitik 1830–1904.
  3. Wilhelm von Bode: Mein Leben, Bd. 2, S. 103 f.
  4. Staatliche Museen zu Berlin zählen 2019 mehr als 4 Millionen Besucher*innen. 31. Januar 2020, abgerufen am 19. Juli 2020.