Gendarmenmarkt
| Gendarmenmarkt | |
|---|---|
| Platz in Berlin | |
Gendarmenmarkt mit Schauspielhaus und Französischem Dom, 1984 | |
| Basisdaten | |
| Ort | Berlin |
| Ortsteil | Mitte |
| Angelegt | 1688 |
| Neugestaltet | 1773, 1936, 1976, 2025 |
| Hist. Namen | Lindenmarkt, Mittelmarkt, Friedrichstädtischer Markt, Neuer Markt, Schillerplatz, Platz der Akademie |
| Einmündende Straßen | Jägerstraße, Taubenstraße, (sowie begrenzend:) Französische Straße, Markgrafenstraße, Anton-Wilhelm-Amo-Straße, Charlottenstraße |
| Bauwerke | Schauspielhaus, Französischer Dom Französische Friedrichstadtkirche Deutscher Dom Deutsche Kirche Schillerdenkmal |
| Nutzung | |
| Nutzergruppen | Fuß- und Radverkehr |
Der Gendarmenmarkt ist ein – nach dem ursprünglich hier angesiedelten Kürassierregiment Gens d’armes benannter – Platz im Berliner Ortsteil Mitte des gleichnamigen Bezirks. Im Jahr 1688 bei der damaligen kurfürstlichen Stadterweiterung angelegt, wurde er im Zweiten Weltkrieg zerstört und erst 1976–1993 wieder aufgebaut. Auf ihm befinden sich das, heute als Konzerthaus genutzte, ehemalige Schauspielhaus von Karl Friedrich Schinkel sowie, als weitere Profanbauten, der Deutsche als auch Französische Dom von Carl von Gontard. Der Gendarmenmarkt gilt als „schönster Platz Berlins“, und angeblich unter den Berlinern gar als „der schönste Platz Europas“.
- ↑ Gendarmenmarkt.de | Hauptstadt-Portal für Berlin-Mitte. Abgerufen am 8. Dezember 2025.
- ↑ Ortrun Egelkraut: Berlin. Reiseführer, Vista Point, Rheinbreitbach 2025, ISBN 978-3-96141-825-1, S. 6.