Generalinspektor für Wasser und Energie
Generalinspektor für Wasser und Energie (GIWE) nannte sich ein in der Zeit des Nationalsozialismus geschaffenes Amt, das nacheinander von Fritz Todt und Albert Speer bekleidet wurde. Es beeinflusste den Verlauf des Zweiten Weltkriegs und die Energieversorgung der Bevölkerung im Dritten Reich. Die damit verbundene Rechtsstruktur wirkte im Energiewirtschaftsgesetz der Bundesrepublik Deutschland bis zu seiner Neufassung 1998 fort.