Georg Wilhelm Lafontaine

Georg Wilhelm Lafontaine (auch: Georg Wilhelm La Fontaine sowie Georg Lafontaine und George Fountain oder Fountaine und Georg Wilhelm Fountain und Fountaine; * um 1675 oder 1680 in Celle; † 1. März 1745 in Hannover) war ein Kurfürstlich Hannoverscher und Königlich Großbritannischer Maler und Hofmaler.

  1. 1 2 Angaben der Deutschen Nationalbibliothek
  2. 1 2 Dirk Sangmeister: August Lafontaine oder die Vergänglichkeit des Erfolges. Leben und Werk eines Bestsellerautors der Spätaufklärung ( = Hallesche Beiträge zur europäischen Aufklärung, Band 6), zugleich Dissertation 1997 an der Universität Halle, Tübingen: Niemeyer, 1998, ISBN 978-3-484-81006-8, S. 16; Vorschau über Google-Bücher
  3. Marion Beaujean: Lafontaine, August (Pseudonym Miltenberg, Gustav Freyer, Selchow). In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 13. Duncker & Humblot, Berlin 1982, ISBN 3-428-00194-X, S. 406–408 (deutsche-biographie.de).
  4. Neil Jeffares: Lafontaine, Georg Wilhelm (in englischer Sprache), in: Dictionary of Pastellists before 1800, als PDF in the 2008 established online edition of the book first published in the UK in 2006
  5. o.V.: Lafontaine, Georg Wilhelm (Memento des Originals vom 31. Juli 2017 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. in der Datenbank Niedersächsische Personen (Neueingabe erforderlich) der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek – Niedersächsische Landesbibliothek in der Bearbeitung vom 9. Februar 2016, zuletzt abgerufen am 22. Oktober 2017
  1. In der Datenbank der Landesbibliothek finden sich in der Version vom 9. Februar 2016 abweichend jedoch die Geburtsdaten „* um 1675 in Celle (?)“
  2. Abweichend wurde beispielsweise behauptet, Lafontaine wäre als junger Maler aus Frankreich geflohen und sei 1732 in Celle gestorben, vergleiche Johann Gottfried Gruber: August Lafontaine's Leben und Wirken. Mit Lafontaine's Bildnis, Halle: C. A. Schwetschke und Sohn, 1833, S. 8f.; Digitalisat über Google-Bücher