Gleichenberge
| Gleichenberger Kogel | ||
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| Höhe | 598 m ü. A. | |
| Lage | Steiermark (Österreich) | |
| Gebirge | Oststeirisches Hügelland, Südöstliches Alpenvorland | |
| Dominanz | 5,4 km → Stradner Kogel | |
| Schartenhöhe | 258 m ↓ L219 bei Galgegg | |
| Koordinaten | 46° 53′ 31″ N, 15° 54′ 30″ O | |
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| Gestein | Latit | |
| Alter des Gesteins | 17 mya | |
| Besonderheiten | Einteilung L.d.St. V.4a | |
Die Gleichenberge oder Gleichenberger Kögel sind zwei benachbarte Bergkuppen in der südlichen Steiermark, Österreich. Die beiden Kegelberge, der eigentliche Gleichenberger Kogel (598 m) und sein Nebengipfel, der Bschaidkogel (563 m), haben fast die gleiche Form und gaben dem Kurort Bad Gleichenberg seinen Namen. Die Gleichenberge sind der oberirdisch sichtbare kleine Teil eines gewaltigen, im Miozän entstandenen Schildvulkans von 500 Quadratkilometer Grundfläche und 1000 Meter Mächtigkeit, der zum größten Teil von jüngeren Sedimenten verhüllt ist. Seine eigentliche Ausdehnung ist nur durch zahlreiche Bohrungen (zur Erdölprospektion) bekannt.
- ↑ Peter Slapansky, Reinhard Belocky, Heinz Fröschl, Petr Hradecky, Peter Spindler: Petrographie, Geochemie und geotektonische Einstufung des miozänen Vulkanismus im Steirischen Becken (Österreich). In: Abhandlungen der geologischen Bundesanstalt. Band 56 (1), 1999, S. 419–434.