Gmünder Einhorn-Tunnel

Gmünder Einhorn-Tunnel
Tunnelportal West, Übergang von bergmännischer (rund) auf offene (eckig) Tunnelbauweise. Sichtbar ist der Verschwenkungsbereich (Übergang von jeweils zwei Fahrspuren auf jeweils eine Fahrspur)
Offizieller Name Gmünder Einhorn-Tunnel (während der Bauzeit Christine-Tunnel)
Nutzung Straßentunnel
Verkehrsverbindung Bundesstraße 29
Ort Schwäbisch Gmünd
Länge 2230 m
Anzahl der Röhren 1 (und 1 Rettungsstollen)
Querschnitt 42,75 m²
Breite 9,5 m
Höhe 4,5 m
Größte Überdeckung 125 m
Bau
Bauherr Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Baukosten voraussichtlich 280 Mio. €
Baubeginn erster Abschnitt 1998, zweiter Abschnitt 2006, Tunnel 2008
Fertigstellung 25. November 2013
Betrieb
Freigabe 25. November 2013
Karte
Lagekarte
Koordinaten
Westportal 48° 47′ 49″ N,  46′ 56″ O
Ostportal 48° 48′ 10″ N,  48′ 21″ O

Der Gmünder Einhorn-Tunnel (Arbeitstitel zur Bauphase: Christine-Tunnel) ist ein etwa 2,2 km langer Tunnel der Bundesstraße 29 (B 29) durch Schwäbisch Gmünd. Er besteht aus einem Fahrtunnel mit zwei Fahrstreifen und einem Rettungsstollen, der mit dem Haupttunnel durch sechs Fluchtstollen verbunden ist.

  1. , abgerufen am 9. Juli 2024.
  2. Lösung für die Überwachung des Gmünder Tunnels zeichnet sich ab, Rems-Zeitung vom 18. Juni 2013.
  3. „Vieles spricht für den Salvatortunnel“. Rems-Zeitung vom 30. September 2009 (abgerufen am 3. Dezember 2011).