Graceful degradation
Mit Graceful degradation (d.: würdevolle Verschlechterung) wird eine auf Stabilität und Sicherheit gerichtete Reaktion eines (Computer-)Systems auf Fehler, unerwartete Ereignisse oder Teilausfälle des Systems genannt, bei der das (Computer-)System den Betrieb so weit wie möglich aufrechterhält. Ein Fehler in einem Teilsystem reduziert die Funktionalität des Gesamtsystems nur stufenweise, etwa durch eine geringere Qualität oder weniger Funktionen.
- ↑ Andrea Ertel, Kai Laborenz: Responsive Webdesign - Anpassungsfähige Website programmieren und gestalten. 2. Auflage. Galileo Computing (jetzt Rheinwerk Verlag), Bonn 2015, ISBN 978-3-8362-3200-5, S. 29 - 32, 75, 170 ff.
- ↑ graceful degradation. In: „Spektrum.de“: Lexikon der Neurowissenschaften. Spektrum Akademischer Verlag, 2000, abgerufen am 26. Februar 2016: „graceful degradation [E], die graduelle (nicht abrupte) Leistungsabnahme von informationsverarbeitenden Systemen bei allmählicher Verringerung von Ressourcen wie Rechenleistung, Zeit und Kapazität. […]“