Graf-Stauffenberg-Kaserne (Sigmaringen)
| Graf-Stauffenberg-Kaserne | |||
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Einfahrt der Graf-Stauffenberg-Kaserne (2009) | |||
| Land | Deutschland | ||
| Gemeinde | Sigmaringen | ||
| Koordinaten: | 48° 5′ 36″ N, 9° 14′ 32″ O | ||
| Eröffnet | 1957 | ||
| Eigentümer | Bundesanstalt für Immobilienaufgaben | ||
| Ehemals stationierte Truppenteile | |||
| 10. Panzerdivision (Stab) 5./Artilleriebataillon 295 2./Feldjägerbataillon 452 2./Feldjägerregiment 3 Fernmeldekompanie Eurokorps Führungsunterstützungsbataillon 291 Rekrutenkompanie 8 |
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Lage der Graf-Stauffenberg-Kaserne in Baden-Württemberg | |||
Die Graf-Stauffenberg-Kaserne war eine 1957 erbaute Kaserne der Bundeswehr in Sigmaringen im Landkreis Sigmaringen. Die Kaserne wurde am 20. Juli 1961 nach dem Offizier und Widerstandskämpfer Claus Schenk Graf von Stauffenberg benannt.
Die Graf-Stauffenberg-Kaserne, die ursprünglich im Quartier im Ziegelholz im Sigmaringer Stadtteil Laiz entstanden war, wurde vor allem durch die 10. Panzerdivision, einem Großverband des Heeres, bekannt. Deren unterstellte Truppenteile waren in Bayern und Baden-Württemberg stationiert und umfassten bis zu rund 12.100 Soldaten. Der Stab hatte hier seinen Sitz. Darüber hinaus beheimatete die Kaserne im Laufe ihres Bestehens verschiedene Verbände und Einheiten.
- ↑ Vgl. Sigmaringen. In: Ulrike Puvogel/Martin Stankowski unter Mitarbeit von Ursula Graf: Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation. hrsg. von der Bundeszentrale für politische Bildung. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 82.
- ↑ 5000 Beschäftigte arbeiten in vier Kasernen im Kreis Sigmaringen. In: Südkurier vom 13. Januar 2011.