Grafensundern
| Grafensundern | ||
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| Blick vom Borgberg ostwärts über Hagen-Mentrup hinweg zum Grafensundern und Dörenberg | ||
| Höhe | 314,9 m ü. NHN | |
| Lage | bei Hagen a.T.W.; Landkreis Osnabrück, Niedersachsen (Deutschland) | |
| Gebirge | Teutoburger Wald | |
| Koordinaten | 52° 10′ 52″ N, 8° 2′ 8″ O | |
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| Gestein | Osning-Sandstein | |
| Besonderheiten | Fernmeldeturm Grafensundern | |
Der Grafensundern ist mit einer Höhe von 314,9 m ü. NHN nach dem Dörenberg (331,2 m) der zweithöchste Berg im Iburger Wald, einem Ausläufer des Teutoburger Waldes. Er gehört zur Gemeinde Hagen am Teutoburger Wald im niedersächsischen Landkreis Osnabrück.
Das charakteristische Gestein im Iburger Wald ist der Osning-Sandstein, benannt nach dem „Osning“, einer früheren Bezeichnung des Teutoburger Waldes. Auf der Kuppe steht der Fernmeldeturm Grafensundern.