Gran Paradiso
| Gran Paradiso Grand Paradis | ||
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| Gran Paradiso von Nordwesten mit Nordwestwand und Laveciau-Gletscher | ||
| Höhe | 4061 m s.l.m. | |
| Lage | Aostatal, Italien | |
| Gebirge | Grajische Alpen | |
| Dominanz | 44,6 km → Grandes Jorasses | |
| Schartenhöhe | 1888 m ↓ nahe Kleiner Sankt Bernhard | |
| Koordinaten | 45° 31′ 20″ N, 7° 15′ 45″ O | |
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| Erstbesteigung | 4. September 1860 durch Michel-Clément Payot, Jean Tairraz, John Jeremy Cowell, W. Dundas | |
| Normalweg | Hochtour über Gletscher, kurze Kletterstelle am Gipfel – Südwestanstieg | |
Der Gran Paradiso (ital.) oder Grand Paradis (frz.) ist mit einer Höhe von 4061 m s.l.m. der höchste Berg der Grajischen Alpen und gleichzeitig der höchste Berg, der mit seiner Basis vollständig auf italienischem Boden steht. Er liegt im Nationalpark Gran Paradiso, der aus einem 1856 zum Schutz des Alpensteinbocks geschaffenen königlichen Jagdreservat hervorgegangen ist. Dieser Nationalpark ist der älteste Italiens und der zweitälteste in den Alpen.
- ↑ Höhere italienische Berge sind entweder Grenzgipfel wie z. B. die Grandes Jorasses oder untergeordnete Erhebungen wie zum Beispiel der Mont Blanc de Courmayeur oder das Balmenhorn, deren unmittelbare höhere Nachbarn sich auf französischem oder Schweizer Gebiet befinden.