Green Cross Schweiz
Green Cross Schweiz ist eine Entwicklungsorganisation. Die Stiftung wurde 1994 in Zürich gegründet und war eine der ersten Ablegerinnen von Green Cross International. Sie setzt sich für die Bewältigung von Folgeschäden aus Industrie- und Militärkatastrophen sowie den Altlasten des Kalten Krieges in Osteuropa, vornehmlich der Ukraine, Belarus und Vietnam ein. Wesentliches Leitprinzip der Arbeit ist die «Hilfe zur Selbsthilfe». Mit diesem Prinzip wird gewährleistet, dass fundamentale Kooperationen mit anderen NGOs, Bildungseinrichtungen, medizinischen Institutionen oder Firmen gepflegt und durch diese Zusammenarbeiten Strukturen in den jeweiligen Projektländern nachhaltig aufgebaut werden.
- ↑ Petition für Grünes Kreuz. Initiative von Politikern, Unternehmern und Umweltorganisationen. Lausanne, 28. April 1992. In: Neue Zürcher Zeitung NZZ. Mittwoch, 29. April 1992 Nr. 99.
- ↑ Eine Welt ohne Chemiewaffen (Green Cross Schweiz informierte), in: Neue Zürcher Zeitung NZZ vom 26. September 2002.
- ↑ Blei ist überall - im Wasser, im Boden, in der Nahrung (Green Cross Schweiz hat die schlimmsten Gifte eruiert), Martin Läubli, in: Tages-Anzeiger, 3. November 2010; abgerufen am 8. September 2023.
- ↑ Es braucht eine ganze Industrieanlage (Interview mit Stephan Robinson von Green Cross Schweiz über Methoden der Entsorgung von C-Waffen), in: Neue Zürcher Zeitung NZZ vom 12. September 2013.
- ↑ Die zehn giftigsten Orte der Welt (Green Cross Schweiz legt mit einem US-Partner eine Liste der weltweit am stärksten verschmutzten Orte vor), Tages-Anzeiger, 5. November 2013; abgerufen am 8. September 2023.