Großer Gleichberg
| Großer Gleichberg | ||
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| Blick vom Aussichtsturm der Schwedenschanze in den Haßbergen zum Großen Gleichberg | ||
| Höhe | 679 m ü. NHN | |
| Lage | Landkreis Hildburghausen, Thüringen | |
| Gebirge | Gleichberge (singulär im Grabfeld) | |
| Dominanz | 19,7 km → Schneeberg (Kleiner Thüringer Wald) | |
| Schartenhöhe | 276 m ↓ nordöstlich Steinfelds | |
| Koordinaten | 50° 23′ 17″ N, 10° 35′ 33″ O | |
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Der Große Gleichberg ist mit 679 m ü. NHN der höhere und südliche der beiden singulären Gleichberge östlich Römhilds in der Landschaft Grabfeld im Landkreis Hildburghausen, im fränkisch geprägten Teil Thüringens. Er entstand im tertiären Vulkanfeld der Heldburger Gangschar und ist ihr höchster heutiger Zeuge.
Mit einer Dominanz von fast 20 Kilometern und einer Prominenz von knapp 300 Metern gehört der Große Gleichberg zu den erhabensten Bergen Thüringens.
Er befindet sich vollständig im Flusseinzugsgebiet der Milz, und somit der Fränkischen Saale, des Mains und des Rheins. Die Milz umfließt den Berg im Osten, Süden und Südwesten. Im Norden schließt sich der Kleine Gleichberg an.
Die umgebenen Ortschaften sind: Zellfeld im Nordosten, Roth im Osten, Simmershausen und Gleicherwiesen im Südosten, Gleichamberg im Süden, Hindfeld und Milz im Südwesten, Römhild im Westen, und Haina im Nordwesten.
- 1 2 Dominanz und Prominenz nach TK 25; die Scharte liegt etwa 403 m hoch, in Zeilfeld existiert eine weitere, mit ca. 407 m nur wenig höhere Scharte.
- ↑ Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)