Großer Hundstod
| Großer Hundstod | ||
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| Großer Hundstod von Westen, vom Seehorn | ||
| Höhe | 2594 m ü. A. 2593 m ü. NHN | |
| Lage | Bayern, Deutschland und Salzburg, Österreich | |
| Gebirge | Steinernes Meer, Berchtesgadener Alpen | |
| Dominanz | 4,5 km → Watzmann-Südspitze | |
| Schartenhöhe | 474 m ↓ Dießbachscharte | |
| Koordinaten | 47° 30′ 45″ N, 12° 53′ 10″ O | |
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| Alter des Gesteins | Dachsteinkalk aus der Trias | |
| Erstbesteigung | 4. September 1825 durch Karl Thurwieser mit Führer J. Ebser | |
| Normalweg | Weißbach bei Lofer–Dießbachstausee–Ingolstädter Haus–Großer Hundstod | |
Der Große Hundstod, manchmal auch einfach nur Hundstod, ist mit einer Höhe von 2594 beziehungsweise 2593 Metern einer der Hauptgipfel des Steinernen Meers in den Berchtesgadener Alpen und liegt auf der Grenze zwischen Deutschland und Österreich (Bayern/Land Salzburg).
Der Name des Berges bezieht sich auf die Watzmannsage, in der die Hunde des Watzmann vom Hundstod herabstürzen.
- 1 2 Österreichische Karte 1:50.000. Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Österreich, abgerufen am 29. Dezember 2024.
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- ↑ Ludwig Purtscheller: Die Salzburger Kalkalpen. In: Die Erschließung der Ostalpen, I. Band, Verlag des DOeAV, Berlin 1893.
- ↑
- ↑ Großer Hundstod auf Peakbagger.com (englisch). Abgerufen am 9. Februar 2012.
- ↑ Ludwig Bechstein: König Watzmann. In: Sagen und Geschichten aus deutschen Gauen. 3. Auflage. Loewes Verlag (projekt-gutenberg.org).