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| Länge | 350,40 m |
| Maximale Steigung | 673,70 ‰ |
| Höhendifferenz | 187,77 m |
| Betriebsart | elektrisch |
| Spurweite | 1000 mm |
| Eröffnung | 12. August 1912 |
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0,000 |
Talstation in Gries |
300,13 m ü. A. |
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Viadukt mit vier Öffnungen |
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Viadukt mit zwei Öffnungen |
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0,175 |
Ausweichstelle in der Streckenmitte |
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Guntschnapromenade |
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0,350 |
Bergstation beim Streckerhof |
485,9 m ü. A. |
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Die Guntschnabahn (italienisch Funicolare del Guncina) war eine Standseilbahn im Stadtgebiet von Bozen in Südtirol. Sie verband zwischen 1912 und 1966 den Bozner Stadtteil Gries mit dem auf dem Guntschnaberg liegenden Hotel und Restaurant Reichrieglerhof. Zusammen mit der Virglbahn, der Kohlerer Bahn, der Rittner Bahn und mehreren Promenaden erschloss sie die Bozen umgebenden Hänge für die touristische Nutzung.