Guter Groschen

Guter Groschen (auch Gutergroschen oder Gutegroschen, Abkürzung Ggr.) ist der Name der Groschen, die seit Ende des 16. Jahrhunderts 124 Reichstaler galten, im Gegensatz zu den leichteren Mariengroschen, die nur mit 136 Reichstaler bewertet wurden. Die Bezeichnung „Guter Groschen“ blieb bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts geläufig.

  1. Helmut Kahnt: Das große Münzlexikon von A bis Z (2005), S. 177