Höllmühlbach

Höllmühlbach

Höllmühlbach, Blick von der Brücke der Linzer Straße Richtung Osten nach Steg

Daten
Lage Mühlviertel, Oberösterreich
Flusssystem Donau
Abfluss über Urfahrer Sammelgerinne Donau Schwarzes Meer
Quelle am Osthang der Gis
48° 22′ 41″ N, 14° 15′ 34″ O
Quellhöhe ca. 800 m ü. A.
Mündung in Linz-Steg in das Urfahrer SammelgerinneKoordinaten: 48° 19′ 32″ N, 14° 18′ 16″ O
48° 19′ 32″ N, 14° 18′ 16″ O
Mündungshöhe ca. 260 m ü. A.
Höhenunterschied ca. 540 m
Sohlgefälle ca. 64 
Länge 8,5 km
Einzugsgebiet 8,1 km²
Großstädte Linz

Der Höllmühlbach (auch Höhlmühlbach) ist ein linker Nebenfluss des durch den Diesenleitenbach gebildeten Urfahrer Sammelgerinnes – bis zur Regulierung durch den Bau des Kraftwerks Abwinden der Donau – in Oberösterreich. Der Name bezieht sich auf die ehemalige, am Oberlauf des Baches gelegene Höllmühle (Koglhörmühle), zu welcher die Höllmühlstraße führte.

  1. Kainz 1984, S. 106.
  2. laut Digitales Oberösterreichisches Raum-Informations-System (DORIS).
  3. Ludwig Benesch: Bilder aus der archäologischen Umgebung von Linz. In: 69. Jahres-Bericht des Museums Francisco-Carolinum. Linz 1911, S. 184–186 (zobodat.at [PDF]).
  4. Hertha Schober-Awecker: Das Nonnberger Amt „enhalb der Donau“. In: Jahrbuch der Stadt Linz 1952. Linz 1953, S. 351 und 369 (ooegeschichte.at [PDF]).