Hüttwilersee
| Hüttwilersee | ||
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| Hüttwilersee von Süden | ||
| Geographische Lage | Kanton Thurgau | |
| Zuflüsse | Seegrabe (vom Nussbaumersee) und Kanal vom Hasensee | |
| Abfluss | Seebach | |
| Orte am Ufer | Hüttwilen, Uesslingen-Buch | |
| Daten | ||
| Koordinaten | 705517 / 274201 | |
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| Höhe über Meeresspiegel | 434 m ü. M. | |
| Fläche | 34 ha | |
| Länge | 1,25 km | |
| Breite | 580 m | |
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Besonderheiten |
Naturschutzgebiet | |
Der Hüttwilersee, früher auch Steineggersee und Untersee, liegt im Seebachtal im Kanton Thurgau in der Schweiz, auf der Grenze der Gemeinden Hüttwilen und Uesslingen-Buch auf 434 m ü. M. Am östlichen Ufer befindet sich ein Strandbad.
Der Hüttwilersee liegt nahe beim Nussbaumersee und beim Hasensee. Ursprünglich war das Gebiet um die drei Seen eine Moorlandschaft mit wenig Wald. In der Anbauschlacht während des Zweiten Weltkriegs wurde der Wasserspiegel der Seen um etwa 1,5 Meter gesenkt und die Uferpartien drainiert, damit das Umland für die Landwirtschaft genutzt werden konnte. In der Folge verschlechterte sich der Wasserzustand des Sees zusehends. 1994 wurde die Stiftung Seebachtal gegründet, die sich zum Ziel gesetzt hat, die naturnahe Kulturlandschaft im Bereich der Seebachtalseen zu erhalten.
- ↑ Eugen von Tröltsch: Die Pfahlbauten des Bodenseegebiets. Stuttgart 1902, S. 241.