Handstock (Rehabilitation)
Ein Handstock als Hilfsmittel in der medizinischen Rehabilitation ist eine Gehhilfe, die bei Indikation einer „leichtere[n] Gehbehinderung ohne die Notwendigkeit einer Entlastung von Skelettabschnitten bei Krankheitszuständen oder Verletzungsfolgen mit Störung des Bewegungsapparates und gleichzeitiger Koordinations-/Gleichgewichtsstörung“ zur Anwendung im „Innenraum und Außenbereich/Straßenverkehr“ ärztlich verordnet werden kann. Gehbehinderung in diesem Sinne bezeichnet einen angeborenen oder erworbenen Form- oder Funktionsfehler des Stütz- und Bewegungsapparats, der sowohl eine dauerhafte als auch eine temporäre Behinderung (z. B. nach einem Knochenbruch oder anderem Unfall) sein kann.