Hellenbach (Main)
| Hellenbach Oberlauf: Werniggraben | ||
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Der Hellenbach an der Alten Fasanerie | ||
| Daten | ||
| Gewässerkennzahl | DE: 247798 | |
| Lage | Rhein-Main-Tiefland
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| Flusssystem | Rhein | |
| Abfluss über | Main → Rhein → Nordsee | |
| Quelle | südlich von Froschhausen 50° 2′ 37″ N, 8° 55′ 56″ O | |
| Quellhöhe | 118 m ü. NHN | |
| Mündung | in Hanau-Steinheim in den MainKoordinaten: 50° 6′ 24″ N, 8° 55′ 6″ O 50° 6′ 24″ N, 8° 55′ 6″ O | |
| Mündungshöhe | 100 m ü. NHN | |
| Höhenunterschied | 18 m | |
| Sohlgefälle | ca. 1,7 ‰ | |
| Länge | ca. 10,8 km (Hauptstrang Werniggraben-Hellenbach ohne Altarm)
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| Einzugsgebiet | 13,913 km² | |
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Die Mündung des Hellenbachs (von links) in einen Altarm des Mains | ||
Der Hellenbach ist ein gut elf Kilometer langer, südlicher und orographisch linker Zufluss des Mains im Landkreis Offenbach und in Hanau in Hessen. Er ist der letzte Rest des alten Mainlaufes südlich von Hanau-Klein-Auheim. Ursprünglich lag die Quelle des Hellenbaches westlich von Hainburg, jedoch wurde im Jahre 2009 der etwas weiter südlich verlaufende Werniggraben komplett in den Hellenbach umgeleitet. Dadurch wurde der Werniggraben zum neuen Oberlauf des Hellenbaches.
- ↑ Karte und Legende zu den Naturräumen Hessens (Internet Archive der Online-Kopie von Die Naturräume Hessens, Otto Klausing 1988) im Umweltatlas Hessen des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie
- ↑ Brigitte Schwenzer: Geographische Landesaufnahme: Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 139 Frankfurt a. M. Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1967. → Online-Karte (PDF; 4,9 MB)
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- ↑ Gewässerkartendienst des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hinweise)
- ↑ NSG Im Woog von Hainstadt: Erfolge/Entwicklung