Herten-Süd
Herten-Süd Stadt Herten | |
|---|---|
| Koordinaten: | 51° 35′ N, 7° 9′ O |
| Fläche: | 4,2 km² |
| Einwohner: | 11.526 (31. Dez. 2020) |
| Bevölkerungsdichte: | 2.744 Einwohner/km² |
| Vorwahl: | 02366 |
| Lage des Stadtteils innerhalb des Stadtgebietes von Herten; für Details siehe topographische Karte des Stadtgebiets | |
Herten-Süd ist der südlichste Wohnstadtteil von Herten im Kreis Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen. Er schließt sich südlich der zentralen Friedhöfe an Herten-Mitte an und reicht ähnlich wie jener Stadtteil schlauchförmig von Gelsenkirchen-Resse im Westen nach Recklinghausen-Stuckenbusch im Osten und ist zu beiden Seiten durch Park- und Waldlandschaften gepuffert. Mit über 11000 Einwohnern ist er, noch vor Westerholt, der einwohnerstärkste Stadtteil. Nach Süden ist er durch die A 2 scharf zur fast unbewohnten Hertener Mark mit den Halden Hoheward und Hoppenbruch sowie dem Gelände der Zeche Ewald (Schächte 1, 2 und 7) abgegrenzt.
Herten-Süd ist der südlichste bewohnte Teil von „Alt“-Herten, wie die Gemeinde bis 1926 abgegrenzt war, während in Mitte in der Hauptsache der Zentralteil und in Paschenberg der Nordteil liegt. Der Stadtteil entstand durch den Bau von Zechenkolonien für die Bergleute der Zeche Ewald und ihre Familien.
- ↑ Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
- ↑ Einwohnerzahlen in Herten nach Stadtteilen auf herten.de
- ↑ Emi Wollny: Herten wird eine Stadt. Verlag der Buchhandlung Droste, Herten 1987, S. 101–114.