Hessische Ludwigsbahn
| Hessische Ludwigs-Eisenbahn-Gesellschaft | |
|---|---|
| Rechtsform | Aktiengesellschaft |
| Gründung | 09.10.1845 |
| Auflösung | 01.04.1897 |
| Auflösungsgrund | Verstaatlichung |
| Sitz | Mainz |
| Leitung | Anton Humann (1844–1854),
Clemens Lauteren (1854–1867), August Parcus (1867–1875), Johann Kempf (1875–1888), Christian Lauteren (1888), Franz Werner (1888–1897) |
| Mitarbeiterzahl | 6217 (1896) |
Die Hessische Ludwigsbahn (HLB) war eine privat geführte Eisenbahngesellschaft. Sie baute und betrieb bis zu ihrer Verstaatlichung 1897 44 Jahre lang verschiedene Bahnstrecken im Großherzogtum Hessen. Mit 705 Kilometern Streckenlänge gehörte sie zu den letzten großen deutschen Privatbahnen aus der Anfangszeit des deutschen Eisenbahnbaus.
Lokomotive No. 103, Bismarck, gebaut von der Maschinenfabrik Esslingen
Lokomotive No. 110, Gonsenheim der Hessischen Ludwigsbahn