Hilfsstromquelle

Eine Hilfsstromquelle, welche in der praktischen Konkretisierung etwa als Notstromgerät (NSG) ausgeführt sein kann, ist eine zusätzliche, behelfsmäßige Stromversorgung elektrischer Anlagen. Sie kann bei Störungen in der regulären (primären) Stromversorgung einen Notbetrieb aufrechterhalten. Eine Hilfsstromquelle

  • ist als interne Baugruppe oder Bauelement fest installiert oder
  • wird als externes, mobiles Gerät bei Bedarf herangeführt.

Als Energiequelle können Akkumulatoren, Batterien oder bei höherem Strombedarf auch Notstromaggregate eingesetzt werden, sowie Netzteile, welche über einen zweiten Leitungsweg gespeist werden.

Als Hilfsstromquelle werden auch in der Messtechnik eingesetzte Stromquellen benannt, z. B. bei einer Widerstandsmessung mit der Wheatstoneschen Messbrücke oder Spannungsmessungen nach dem Kompensationsprinzip.

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