Hintere Hinterhauptslage

Klassifikation nach ICD-10
O64.0 Geburtshindernis durch unvollständige Drehung des kindlichen Kopfes
- Geburtshindernis durch persistierende Kindslage: hintere Hinterhauptslage
{{{02-BEZEICHNUNG}}}
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Die hintere Hinterhauptslage ist eine geburtshilfliche Einstellungsanomalie des Kindes im Mutterleib unter der Geburt (auch Sternengucker genannt), hierbei erfolgt trotz regelrechter Beugung eine regelwidrige Drehung des Hinterhauptes in die Kreuzbeinhöhle. Der kindliche Kopf hat sich regelrecht gebeugt und tritt tiefer. Im Gegensatz zum regelrechten Geburtsmechanismus dreht sich das Hinterhaupt kreuzbeinwärts, die Pfeilnaht dreht sich durch den entgegengesetzten schrägen Durchmesser.

  1. Katja Flieger, Arne Schäffler: Hinterhauptslage und Vorderhauptslage In: Gesundheit heute, Stuttgart, 3. Auflage, 2014