Hinterer Brochkogel
| Hinterer Brochkogel | ||
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| Hinterer Brochkogel von Nordosten (Taschachferner) im Winter | ||
| Höhe | 3623 m ü. A. | |
| Lage | Tirol, Österreich | |
| Gebirge | Ötztaler Alpen | |
| Dominanz | 0,9 km → Wildspitze | |
| Schartenhöhe | 153 m ↓ Mitterkarjoch | |
| Koordinaten | 46° 53′ 10″ N, 10° 50′ 58″ O | |
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| Erstbesteigung | 2. August 1858 durch den Bergführer Leander Klotz mit dem Touristen Albert Wachtler | |
Der Hintere Brochkogel (früher auch Pröchkogel genannt) ist mit 3623 m ü. A. (auch 3624 m, 3635 m und 3628 m) der dritthöchste Berg im Weißkamm der Ötztaler Alpen, im österreichischen Bundesland Tirol. Sein Gipfelpunkt liegt auch im Sommer unter Firn verborgen. Er hat die Form einer flachen Pyramide, die nach Norden, Südosten und Südwesten ausgeprägte Grate sendet. Der Berg ist von der Breslauer Hütte aus zu erreichen und gilt als kürzere Alternative zur Wildspitze. Die erste durch Quellen belegte Besteigung des Berges erfolgte am 2. August 1858 durch Albert Wachtler, später Vorsitzender der Sektion Bozen des DuOeAV. Geführt wurde er von Leander Klotz aus Vent.
- ↑ Zeitschrift des Deutschen Alpenvereins, Jahrgang 1869/70, München 1870, S. 232.
- ↑ ÖK 50. Abgerufen am 30. März 2016.
- ↑ tirisMaps
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- ↑ Heinrich Hess in: Eduard Richter: Die Erschliessung der Ostalpen, II. Band, Berlin 1894, S. 275 f.