Hirnbank

Hirnbanken (auch Hirngewebebanken oder Hirngewebsbanken) dienen der Sammlung von Hirngewebe von an diversen neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen gestorbenen Patienten, um dieses für wissenschaftliche Untersuchungen zur Verfügung zu stellen. Die Erstellung solcher Hirnbanken fällt in den Aufgabenbereich der Neuropathologie.

Als Netzwerke von Hirnbanken besteht in Deutschland das Brain-Net Deutschland und in Europa das BrainNet Europe.

  1. Neurobiobank München. In: neuropathologie.med.uni-muenchen.de. Zentrum für Neuropathologie und Prionforschung der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, abgerufen am 22. Februar 2019.
  2. Hirnbanken (Memento vom 5. Januar 2014 im Internet Archive). In: neuropathologie.med.uni-muenchen.de, Zentrum für Neuropathologie und Prionforschung der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München.
  3. Brain-Net Deutschland. In: neuropathologie.med.uni-muenchen.de. Zentrum für Neuropathologie und Prionforschung der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. Februar 2019; abgerufen am 22. Februar 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  4. BrainNet Europe. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. Februar 2019; abgerufen am 22. Februar 2019.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.