Hitzewellen in Europa 2019
| Hitzewelle Juni 2019 (Hoch Vera) | |
|---|---|
| Höchsttemperatur 23. Juni – 6. Juli 2019 (lila > 40 °C, rot > 30 °C; NOAA-NWS-CPC) | |
| Unwetter | Hitzewelle |
| Wetterlage | Omegahoch |
| Daten | |
| Entstehung | um 23. Juni 2019 |
| Höhepunkt | 25.–30. Juni 2019 |
| Auflösung | Anfang Juli 2019 |
| Maximaltemperatur | 46,0 °C (Vérargues, FR, 28.6.) |
| Folgen | |
| Betroffene Gebiete | Europa und Mittelmeer |
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In Europa herrschte Ende Juni 2019 verbreitet Hitze. Die Temperaturen überstiegen mancherorts 40 °C, mit einem neuen Allzeit-Rekordwert der Lufttemperatur in Frankreich (46,0 °C) und Andorra. Gegen Ende Juli 2019 setzte eine zweite Hitzewelle ein. Dieses Ereignis brachte mit neuerlichen Temperaturen über 40 °C Allzeit-Rekorde für Deutschland, Luxemburg, die Niederlande, Belgien und das Vereinigte Königreich. Im frühen August herrschte eine Hitzewelle, die besonders Südeuropa betraf. Ende August 2019 setzte eine weitere Hitzewelle ein.
Insgesamt schloss der meteorologische Sommer (bestehend aus den Monaten Juni, Juli und August) 2019 als heißester je gemessener Sommer seit Messbeginn 1940. Infolge der globalen Erwärmung wurde dieser Sommertemperaturrekord bereits im Jahr 2023 gebrochen.
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- ↑ Klimawandel - 2023 war der heisseste Sommer aller Zeiten. In: srf.ch. 6. September 2023, abgerufen am 6. September 2023.