Hitzkirch
| Hitzkirch | |
|---|---|
| Staat: | Schweiz |
| Kanton: | Luzern (LU) |
| Wahlkreis: | Hochdorf |
| BFS-Nr.: | 1030 |
| Postleitzahl: | 6284 Gelfingen 6284 Sulz 6285 Hitzkirch 6285 Retschwil 6286 Altwis 6289 Hämikon 6289 Müswangen 6295 Mosen |
| Koordinaten: | 662376 / 230810 |
| Höhe: | 498 m ü. M. |
| Höhenbereich: | 449–878 m ü. M. |
| Fläche: | 27,60 km² |
| Einwohner: | 6086 (31. Dezember 2024) |
| Einwohnerdichte: | 221 Einw. pro km² |
| Ausländeranteil: (Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) | 18,2 % (31. Dezember 2024) |
| Website: | www.hitzkirch.ch |
| Hitzkirch | |
| Lage der Gemeinde | |
Hitzkirch (im luzerndeutschen Ortsdialekt Hitzchiuch, Hetzchöuch , ) ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Hochdorf, Kanton Luzern, Schweiz.
Sie liegt im Luzerner Seetal zwischen Hallwilersee und Baldeggersee, rund 20 km nördlich (jeweils Luftlinie) von Luzern, 25 km südwestlich von Zürich und 60 km südöstlich von Basel. Seit der Gemeindefusion im Jahr 2009 mit Gelfingen, Hämikon, Mosen, Müswangen, Retschwil und Sulz ist Hitzkirch mit über 5900 Einwohnern einwohnermässig die drittgrösste Gemeinde im Seetal, flächenmässig die grösste.
Hitzkirch wurde bekannt durch die Obstverwertung Hitzkirch, später Granador AG, und das Kantonale Lehrerinnen- und Lehrerseminar. Als Kulturdenkmäler gelten das Schloss Heidegg in Gelfingen, die Alte Schmitte und der Megalithturm in Richensee, die frühbarocke Pfarrkirche von Hitzkirch und die Deutschritterordenskommende mit dem Rittersaal. Als Aussichtspunkt, Wander- und Skilanglaufgebiet beliebt sind die Höhen des Lindenbergs in Hämikon, Müswangen und Sulz.
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen wurden die Flächen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
- ↑ Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
- ↑ Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
- ↑ Sprachatlas der deutschen Schweiz, Band V 1b.
- ↑ Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen, S. 447.