Anninger
| Anninger | ||
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| Anninger, gesehen aus Südwest vom Hohen Lindkogel; im Hintergrund das Wiener Becken | ||
| Höhe | 675 m ü. A. | |
| Lage | Niederösterreich, Österreich | |
| Gebirge | Wienerwald | |
| Dominanz | 8,7 km → Sooßer Lindkogel | |
| Schartenhöhe | 290 m ↓ Rauchwiese | |
| Koordinaten | 48° 2′ 51″ N, 16° 14′ 45″ O | |
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| Gestein | Dachsteinkalk (Anningerkalk) | |
| Alter des Gesteins | Norium-Rhaetium | |
| Besonderheiten | Husarentempel | |
Der Anninger, ein Berg an der Thermenlinie in Niederösterreich, besteht aus einer Kalkhochfläche mit vier Gipfeln, wobei der höchste als Anninger (675 m ü. A.) bezeichnet wird, wo sich auch die gemauerte Wilhelmswarte befindet. Der Anninger befindet sich im Naturpark Föhrenberge im Wienerwald. Alle vier Gipfel gehören zum Gemeindegebiet von Gaaden, aber Abhänge und Ausläufer erstrecken sich in die Gemeinden Mödling, Gumpoldskirchen, Pfaffstätten und Hinterbrühl.