Hoecken-Mechanismus
Der Hoecken-Mechanismus (benannt nach Karl Hoecken, 1874–1962) ist ein viergliedriges Koppelgetriebe, das eine Drehbewegung in eine annähernd geradlinige Bewegung annähernd konstanter Geschwindigkeit umwandelt (Geradführung). Dieser Mechanismus ist mit dem Tschebyschow-Mechanismus und insbesondere dem Tschebyschow-Lambda-Mechanismus verwandt. Im animierten Beispiel dauert die geradlinige Bewegung etwas länger als die Hälfte der Periode.
Der Mechanismus wurde 1926 veröffentlicht.
Robert Kraus kam später mit weniger Rechenaufwand auf ähnliche Werte wie Hoecken.
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- ↑ DMG Lib: Browse, Literature. In: dmg-lib.org. Vorlage:Cite web: Der Parameter language wurde bei wahrscheinlich fremdsprachiger Quelle nicht angegeben.
- ↑ Karl Hoecken: Steigerung der Wirtschaftlichkeit durch zweckmäßige Anwendung der Getriebelehre, Werkstattechnik 1926.
- ↑ 9. Kolloquium Getriebetechnik - Drei Getriebe von Karl Hoecken. (PDF) In: monarch.qucosa.de. Archiviert vom am 4. Januar 2019; abgerufen am 3. Januar 2019. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.