Hohe Wand (Gutensteiner Alpen)
| Hohe Wand | ||
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| Der westliche Teil der Hohen Wand mit steil nach Süden abfallenden Felswänden, in der Bildmitte die Hochfallwand | ||
| Höhe | 1132 m ü. A. | |
| Lage | Niederösterreich, Österreich | |
| Gebirge | Gebirgsgruppe 1863 nach Trimmel, Gutensteiner Alpen | |
| Dominanz | 4,7 km → Dürre Wand | |
| Schartenhöhe | 392 m ↓ Ascher | |
| Koordinaten | 47° 50′ 2″ N, 16° 2′ 53″ O | |
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| Gestein | Kalk, Dolomit | |
| Alter des Gesteins | 220 Ma (Obertrias) | |
| Übersichtskarte (Gaststätten) des Naturparks Hohe Wand | ||
Die Hohe Wand im südlichen Niederösterreich ist ein ausgeprägtes Karstplateau von 8 km Länge und einer Breite von 2,5 km, das eine Höhenlage von 900 bis 1000 m aufweist und im Plackles (1132 m ü. A.) kulminiert. Namensgebend sind die steilen Felsabbrüche an der Süd- und Südostseite. Das Hochplateau erstreckt sich vom Bereich des Plackles im Südwesten bis zum sogenannten Wandeck im Nordosten.
Per Kraftfahrzeug erreichbar ist das Plateau der Hohen Wand über eine in elf Monaten erbaute, am 3. Dezember 1932 von Karl Buresch (1878–1936), Landeshauptmann von Niederösterreich, eröffnete Straße, die vom Verkehrsweg zwischen Stollhof und Maiersdorf abzweigt und für die bis Ende 2022 Maut eingehoben wurde.
- ↑ In anderthalb Stunden auf die Hohe Wand. Die Eröffnung der neuen Autostraße. In: Neue Freie Presse, Morgenblatt, Nr. 24507/1932, 4. Dezember 1932, S. 13, Mitte rechts. (online bei ANNO).
- ↑ Hohe Wand: Ende für Mautstraße orf.at, 29. Dezember 2022; abgerufen am 29. Dezember 2022.