Hoher Meißner
| Hoher Meißner | ||
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| Hoher Meißner, oberhalb von Rommerode | ||
| Höchster Gipfel | Kasseler Kuppe (751,2 m ü. NHN) | |
| Lage | nahe Hessisch Lichtenau; Werra-Meißner-Kreis, Hessen, Deutschland | |
| Teil vom | Fulda-Werra-Bergland im Osthessischen Bergland | |
| Koordinaten | 51° 13′ 41″ N, 9° 51′ 48″ O | |
| Typ | Mittelgebirge | |
| Gestein | Basalt, Braunkohle | |
| Fläche | 50 km² | |
| Besonderheiten | Trigonometrischer Punkt | |
Der Hohe Meißner ist ein Mittelgebirge/Bergmassiv im Fulda-Werra-Bergland, dem Nordteil des Osthessischen Berglandes. Mit Gipfellage im Gebiet der Gemeinde Berkatal liegt es nahe der Kleinstadt Hessisch Lichtenau im Werra-Meißner-Kreis in Nordhessen.
Die Gipfelhöhe des Hohen Meißners wurde im September 2025 nach einer neuen Messung des HLBG auf 751,2 m ü. NHN (exakt 751,232 m) korrigiert. In amtlichen Karten ist noch die alte Höhe von 753,6 m ü. NHN angegeben.
Überregional bekannt ist der Hohe Meißner als Heimat des Märchens Frau Holle. Zusammen mit großen Teilen des Kaufunger Waldes, der Söhre und dem Ringgau bildet er den weitläufigen Geo-Naturpark Frau-Holle-Land. Auf großen Teilen seines vielerorts bewaldeten Bergmassivs liegen mehrere Schutzgebiete.
- ↑ hessenschau de, Frankfurt Germany: Neue offizielle Höhe: Hoher Meißner millimetergenau vermessen. 2. September 2025, abgerufen am 2. September 2025 (deutsch).
- ↑ Hessenschau. TV-Nachrichtensendung, 3. September 2025, 28 Minuten. Mit einem Beitrag über die Neuvermessung des Hohen Meißners durch das Landesamt für Bodenmanagement. Moderation: Andreas Hieke. Bericht: Daniela Möllenkamp. Eine Produktion von HR-Fernsehen
- ↑ Karten und Daten des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)