Holbeinstraße (Frankfurt am Main)

Holbeinstraße
Straße in Frankfurt am Main
Holbeinstraße 14–18
Basisdaten
Ort  Frankfurt am Main
Ortsteil  Sachsenhausen
Angelegt  um 1875
Neugestaltet  1900 bis 1937
Hist. Namen 
Name erhalten 
Anschluss­straßen  Holbeinsteg, Oppenheimer Landstraße
Querstraßen  Gartenstraße
Plätze  Otto-Hahn-Platz
Nummern­system 
Bauwerke  Städelsches Kunstinstitut, Germania-Bootshaus, Carl-Schurz-Schule, Bonifatiuskirche
U-Bahn-Stationen
Nutzergruppen
Technische Daten
Straßengestaltung
Länge 800 Meter

Die Holbeinstraße ist eine Straße in Frankfurt am Main. Sie liegt im Stadtteil Sachsenhausen und verläuft auf einer Länge von über 800 Metern in südöstlicher Richtung zwischen dem Schaumainkai am Mainufer im Norden und der Unterführung unter der Bahnstrecke Hanau–Frankfurt im Südosten, an Nell-Breuning- und Hedderichstraße. An ihrem nördlichen Ende, am Städel, befindet sich als Fortführung für Fußgänger und Radfahrer der südliche Brückenkopf des Holbeinstegs, eine Personenbrücke über den Main. Die Straße ist benannt nach den Malern Hans Holbein der Ältere (1465–1524) und Hans Holbein der Jüngere (1497–1543).

  1. Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt (Hrsg.): Die GrünGürtel Freizeitkarte. 7. Auflage, 2011