Hornbergbecken
| Hornbergbecken | |||
|---|---|---|---|
| Hornbergbecken – Oberer Speichersee des Pumpspeicherkraftwerks Wehr | |||
| Lage | Landkreis Waldshut | ||
| Größere Orte in der Nähe | Wehr (Baden) | ||
|
| |||
| Koordinaten | 47° 39′ 33″ N, 7° 57′ 40″ O | ||
| Daten zum Bauwerk | |||
| Bauzeit | 1970–1975 | ||
| Höhe über Talsohle | 65 m | ||
| Höhe über Gründungssohle | 65 m | ||
| Höhe der Bauwerkskrone | 1050 m ü. NHN | ||
| Bauwerksvolumen | 2 200 000 m³ | ||
| Kronenlänge | 1 715 m | ||
| Kronenbreite | 5 m | ||
| Böschungsneigung luftseitig | 1:1,6 | ||
| Böschungsneigung wasserseitig | 1:1,6 | ||
| Daten zum Stausee | |||
| Höhenlage (bei Stauziel) | 1048 m ü. NHN | ||
| Wasseroberfläche | 17 ha | ||
| Stauseelänge | 700 m | ||
| Stauseebreite | 300 m | ||
| Speicherraum | 4,4 Mio. m³ | ||
Das Hornbergbecken ist das Oberbecken des Pumpspeicherkraftwerks Wehr, dessen Unterbecken die Wehratalsperre ist. Es liegt bei Herrischried (Ortsteil Hornberg) und bei der Stadt Wehr im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg auf der Kuppe des Langen Ecks, des höchsten Bergs des Hotzenwaldes. Es wurde 1975 in Betrieb genommen, dient allein der Stromerzeugung im Pumpspeicherbetrieb und wird betrieben von der Schluchseewerk AG.
Wenige hundert Meter südlich des Hornbergbeckens sollte als Teil des zukünftigen Pumpspeicherkraftwerks Atdorf bis 2021 das Hornbergbecken II entstehen. Mit fast 1 km Länge und 9 Millionen m³ Speicherraum sollte es deutlich größer ausfallen als das bereits bestehende Hornbergbecken. Am 11. Oktober 2017 teilte die EnBW mit, das Projekt nicht weiterzuverfolgen.
- ↑ EnBW ordnet Priorität bei Speicherprojekten neu: Das Pumpspeicherprojekt Atdorf wird nicht weiterverfolgt ( des vom 11. Oktober 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.