Huckingen
| |||
|---|---|---|---|
| Karte | |||
| Basisdaten | |||
| Koordinaten: | 51° 21′ 53″ N, 6° 45′ 4″ O | ||
| Fläche: | 4,49 km² | ||
| Postleitzahl: | 47259 | ||
| Vorwahl: | 0203 | ||
| Bevölkerung | |||
| Einwohner: | 9890 (31. Dez. 2024) | ||
| Bevölkerungsdichte: | 2203 Einwohner/km² | ||
| Ausländeranteil: | 10,5 % (1038) | ||
| Wohngebäude: | 2017 | ||
| Wohnungen: | 5200 | ||
| Gliederung | |||
| Stadtbezirk: | Duisburg-Süd | ||
| Ortsteilnummer: | 707 | ||
| Eingemeindung: | 1. August 1929 | ||
Huckingen ist ein Stadtteil im Duisburger Stadtbezirk Duisburg-Süd. Im Stadtteil leben 9890 Einwohner auf einer Fläche von 4,49 km² (Stand: 31. Dezember 2024).
Mit seiner über 1500-jährigen Geschichte ist Huckingen nach der Duisburger Altstadt der älteste rechtsrheinische Ort auf Duisburger Stadtgebiet. Von der langen Geschichte zeugen noch heute verschiedene ehemalige Burgen, Wasserschlösser und Gutshöfe. Bis in das 20. Jahrhundert hinein war Huckingen dörflich und stark landwirtschaftlich sowie aufgrund seiner jahrhundertelangen Zugehörigkeit zum Bergischen Amt Angermund durch den Düsseldorfer Raum geprägt. Erst mit der einsetzenden Industrialisierung zu Beginn des 20. Jahrhunderts stieg die Bevölkerungszahl stark an. 1929 wurde Huckingen dem Stadtkreis Duisburg zugeordnet.
Heute zeigt Huckingen eine breite gewerbliche Infrastruktur und ein reges bürgerliches Zusammenleben, das insbesondere auf den lokalen Kirchengemeinden und verschiedenen Vereinen basiert.
- 1 2 Einwohnerstatistik der Stadt Duisburg vom 31. Dezember 2024 ()
- ↑ Volker Herrmann, Joseph Milz, Konrad Schilling: 2000 Jahre Duisburg – Entstanden in römischer Zeit. In: Duisburger Denkmalthemen Nr. 7, Duisburg 2010, S. 13 (PDF, 1,61 MB).