Als Hydronyme (von griechisch ὕδωρ hýdōr „Wasser“ [in Ableitungen ὕδρ-ο- hýdr-o-] und äolisch/dorisch ὄνυμα ónyma „Name“) bezeichnet man in der Namenforschung die Gewässernamen, also beispielsweise die Namen von Flüssen, Seen und Quellen.