Ich wollt, dass ich daheime wär

Ich wollt, dass ich daheime wär ist ein Gedicht von Heinrich Laufenberg aus dem Jahr 1430. Es handelt von der Ausrichtung des Christen auf die Ewigkeit als seine wahre Heimat. Mit der ebenfalls 1430 aufgezeichneten Melodie eines unbekannten Verfassers zählt es zu den Liedern des Evangelischen Gesangbuchs (Nr. 517, Themenbereich „Sterben und ewiges Leben“, dort als ökumenisches Lied gekennzeichnet).