Ingólfr Arnarson

Mit Ingólfr Arnarson begann nach der schriftlichen Überlieferung die Landnahme Islands (zwischen 870 und 930), d. h. die Besiedelung der bislang fast menschenleeren Insel durch Wikinger aus Norwegen und ihre keltischen Sklaven. Die Landnámabók berichtet davon. Nach archäologischen Ausgrabungen bestanden nordische „Vorposten“, saisonal bewohnte Plätze, allerdings schon um das Jahr 800.