Initialisierungsvektor
Ein Initialisierungsvektor (IV) ist ein Datenblock, der in vielen kryptografischen Verfahren als Initialisierung für eine iterative Verarbeitung der Eingabedaten genutzt wird. Das sind beispielsweise manche Betriebsmodi von Blockchiffren oder viele kryptografische Hashfunktionen.
Der IV kann konstant sein und enthält dann in der Regel zufällige oder pseudozufällige Daten, oder er wird aus Parametern bzw. Zusatzeingaben des Verfahrens gebildet, zum Beispiel Salt oder einer Nonce.