Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht

Das Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht (IFHV) der Ruhr-Universität Bochum ist eines der führenden Forschungsinstitute im Bereich des Völkerrechts, insbesondere in den Bereichen des Friedenssicherungsrechts und des humanitären Völkerrechts, sowie der Humanitarian Studies in Europa.

Es wurde im Jahr 1988 auf Initiative von Knut Ipsen, dem damaligen Rektor der Ruhr-Universität Bochum, mit dem Ziel gegründet, internationale Konflikte zu erforschen und Lösungsansätze für diese Konflikte zu entwickeln. Die am IFHV durchgeführte Forschung ist interdisziplinär. Der Schwerpunkt des Forschungsansatzes ist dabei rechtswissenschaftlicher und sozialwissenschaftlicher Natur.

Darüber hinaus bietet das Institut akademische und fachliche Weiterbildung für die nächste Generation humanitärer Helfer an. Dies erfolgt in der Praxis insbesondere mithilfe des Joint Master’s Programme in International Humanitarian Action, das Teil des European University Network on Humanitarian Assistance (NOHA) ist.