Intrinsic-Faktor-Mangel

Klassifikation nach ICD-10
D51.0 Vitamin-B12-Mangelanämie durch Mangel an intrinsischem Faktor
{{{02-BEZEICHNUNG}}}
{{{03-BEZEICHNUNG}}}
{{{04-BEZEICHNUNG}}}
{{{05-BEZEICHNUNG}}}
{{{06-BEZEICHNUNG}}}
{{{07-BEZEICHNUNG}}}
{{{08-BEZEICHNUNG}}}
{{{09-BEZEICHNUNG}}}
{{{10-BEZEICHNUNG}}}
{{{11-BEZEICHNUNG}}}
{{{12-BEZEICHNUNG}}}
{{{13-BEZEICHNUNG}}}
{{{14-BEZEICHNUNG}}}
{{{15-BEZEICHNUNG}}}
{{{16-BEZEICHNUNG}}}
{{{17-BEZEICHNUNG}}}
{{{18-BEZEICHNUNG}}}
{{{19-BEZEICHNUNG}}}
{{{20-BEZEICHNUNG}}}
{{{21-BEZEICHNUNG}}}
ICD-10 online (WHO-Version 2019)

Der Intrinsic-Faktor-Mangel ist eine sehr seltene Störung der Aufnahme von Vitamin B12 mit Megaloblasten-Anämie und neurologischen Veränderungen.

Synonyme sind: Anämie, juvenile megaloblastische, durch Intrinsic-Faktor-Mangel; Anämie, perzinöse, kongenitale; IFD; Intrinsic-Faktor-Mangel

Die Erstbeschreibung stammt wohl aus dem Jahre 1937 durch die Londoner Ärzte F. S. Langmead und I. Doniach.

  1. Eintrag zu Intrinsic-Faktor-Mangel, kongenitaler. In: Orphanet (Datenbank für seltene Krankheiten)
  2. Eintrag zu Kongenitaler_Intrinsic-Factor-Mangel im Flexikon, einem Wiki der Firma DocCheck
  3. F. S. Langmead, I. Doniach: Pernicious anaemia in an infant . In: The Lancet. 229, 1937, S. 1048, doi:10.1016/S0140-6736(00)74513-2.