Iringer

Die Iringer waren ein gut vernetztes fränkisches, möglicherweise auch alamannisches Uradelsgeschlecht, welches im 10. Jahrhundert durch seine Beziehungen zu Karantanien (Kärnten) auch eine wichtige Rolle für den altbayerischen Herrschaftsausbau im Südostalpenraum spielte.

  1. Therese Meyer und Kurt Karpf: Herrschaftsausbau im Südostalpenraum am Beispiel einer bayerischen Adelsgruppe. In: Zeitschrift für bayerische Landesgeschichte, Band 63, 2000, C.H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung München.