Irsingener See
| Irsingener See | ||
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| Irsingener See von Südosten, im Hintergrund Irsingen | ||
| Geographische Lage | Zwischen Bad Wörishofen und dem Heisteig | |
| Zuflüsse | Wertach | |
| Abfluss | Wertach | |
| Daten | ||
| Koordinaten | 48° 1′ 12″ N, 10° 39′ 12″ O | |
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| Höhe über Meeresspiegel | 617 m | |
| Fläche | 29 ha | |
| Länge | 1,09 km | |
| Breite | 460 m | |
| Volumen | 1,5 Mio. m³ | |
Der Irsingener See ist eine Staustufe der Wertach südöstlich von Irsingen. Der See liegt im Gebiet der Kommunen Bad Wörishofen, Türkheim sowie Wiedergeltingen. Am Westufer befindet sich ein Segelclub mit Anlegestelle. Der See wird durch ein Kraftwerkswehr aufgestaut, welches mit zwei Generatoren der Stromerzeugung dient. Der Baubeginn war 1962, fertiggestellt wurde der See mit der Inbetriebnahme des Wasserkraftwerkes im Jahre 1964. Seit 2011 befindet sich eine Fischtreppe an der Ostseite der Staumauer.
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- ↑ mz: Als in Bad Wörishofen mehr Energie benötigt wurde. Augsburger Allgemeine, 13. September 2014, abgerufen am 17. September 2014.
- ↑ Markus Heinrich: Fischtreppe lässt die Kasse klingeln. Augsburger Allgemeine, 17. September 2011, abgerufen am 15. Januar 2012.