Isethionsäure
| Strukturformel | |||||||||||||||||||
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| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | Isethionsäure | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
2-Hydroxyethansulfonsäure | ||||||||||||||||||
| Summenformel | C2H6O4S | ||||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
klare, hochviskose Flüssigkeit, die beim Abkühlen erstarrt | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 126,13 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | ||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||||||||
Isethionsäure (2-Hydroxyethansulfonsäure) ist die einfachste hydroxygruppenhaltige Alkansulfonsäure. Sie eignet sich wegen ihrer hohen Polarität und der relativ guten Löslichkeit ihrer Erdalkalimetallsalze zur Veresterung mit langkettigen Carbonsäuren zu Isethionaten (Acyloxyethansulfonaten), die als anionische Tenside eingesetzt werden.
- ↑ Patent US5053530: Preparation of isethionic acid with organic acid. Angemeldet am 10. April 1990, veröffentlicht am 1. Oktober 1991, Anmelder: Phillips Petroleum Corp., Erfinder: J.S. Roberts, H.W. Mark.
- 1 2 Patent US4696773: Process for the preparation of isethionic acid. Angemeldet am 7. Juli 1986, veröffentlicht am 29. September 1987, Anmelder: Johnson & Johnson Baby Products Co., Erfinder: E.R. Lukenbach, P. Naik-Satam, A.M. Schwartz.
- ↑ Dieser Stoff wurde in Bezug auf seine Gefährlichkeit entweder noch nicht eingestuft oder eine verlässliche und zitierfähige Quelle hierzu wurde noch nicht gefunden.
- ↑ Kurt Kosswig: Sulfonic Acids, Aliphatic. In: Ullmann’s Encyclopedia of Industrial Chemistry. Wiley-VCH, 2000, doi:10.1002/14356007.a25_503 (rundi).